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Solaranlagen-Reinigung auf Gran Canaria

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Solaranlagen reinigen auf Gran Canaria: Calima, Salzluft und der Ertrag auf dem Dach

Staub ist für eine Photovoltaikanlage auf Gran Canaria kein Randthema. Bei Calima legt sich feiner Saharastaub auf die Module, in Küstennähe kommt ein Salzfilm dazu, und rund um die Landwirtschaftsflächen im Südosten ist die Luft ohnehin selten sauber. Verschmutzte Module liefern weniger Strom — und ungleichmässiger Schmutz wie ein Vogelkotfleck oder ein Streifen an der Modulunterkante kostet mehr Ertrag als eine gleichmässige Staubschicht, weil er einzelne Zellstränge abschattet.

Die Betriebe hier reinigen und warten bestehende Anlagen: vom einzelnen Warmwasserkollektor auf der Azotea über die Anlage der Eigentümergemeinschaft bis zum Modulfeld auf dem Hoteldach. Gearbeitet wird mit weichem Wasser und Bürste statt mit Hochdruck und scharfen Mitteln, und in den kühlen Morgenstunden. Fragen Sie vor der Beauftragung nach Absturzsicherung und Haftpflichtversicherung — fast immer geht es aufs Dach.

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Canary Solar Cleaners

Puerto de Mogán

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Solaranlagen-Reinigung

Canary Solar Cleaners (R&A Pro Cleaning SL) ist auf die professionelle Reinigung von Solaranlagen auf Gran Canaria und den übrigen Kanarischen Inseln spezialisiert. Das Unternehmen reinigt Anlagen für Privathaushalte, Wohnanlagen, Hotels und Industriebetriebe mit desionisiertem Wasser und speziellen Bürsten, ohne Chemikalien. Der Betrieb hat seinen Sitz in Mogán und bietet Einsätze von Mogán bis Maspalomas und Las Palmas an.

Häufige Fragen

Wie oft muss eine Solaranlage auf Gran Canaria gereinigt werden?
Das hängt vom Standort ab: Küstennähe, Landwirtschaft und Baustellen in der Nachbarschaft verschmutzen die Module schneller als eine freie Lage im Inselinneren. Ein guter Anhaltspunkt ist die Ertragsanzeige des Wechselrichters — sinkt sie über Wochen bei gleichem Wetter, ist meist Schmutz die Ursache. Nach einer starken Calima lohnt der Blick aufs Dach in jedem Fall.
Wäscht der Regen die Module nicht von allein sauber?
Im Süden und Osten der Insel regnet es dafür zu selten. Und ein kurzer Schauer nach einer Calima spült den Staub nicht weg, sondern verteilt ihn: Er trocknet zu Rändern und Schlieren ein, danach liegt oft mehr auf dem Glas als vorher.
Was sollte bei der Reinigung auf keinen Fall passieren?
Kein Hochdruckreiniger, keine scheuernden oder aggressiven Mittel und kein Betreten der Module — das kann Mikrorisse in den Zellen erzeugen und die Herstellergarantie kosten. Hartes Leitungswasser hinterlässt beim Trocknen ausserdem Kalkflecken, deshalb arbeiten viele Betriebe mit entmineralisiertem Wasser.

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